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Hakan Nesser
 
 
 
Alexander Gerst
Alexander Gerst: 166 Tage im All. Erweiterte Neuauflage 2018. Mit Einblicken in die Vorbereitung zur ISS Mission Horizons.
 
Verlag: Frederking & Thaler
Format: Gebundene Ausgabe, 208 S.
ET: 08 / 2018
Preis: 0,00 €
ISBN: 9783954161980
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Klapptext:
Welcome back, Astro Alex! Alexander Gerst ist nach 6-monatigem Aufenthalt auf der internationalen Raumstation ISS von seiner Mission Horizons wieder zurück auf der Erde. Deutschlands bekanntester und beliebtester Astronaut berichtet in diesem grandiosen Bildband von den Vorbereitungen für seine zweite Mission. Gemeinsam mit dem GEO-Reporter Lars Abromeit zeigt er dazu seine besten Fotografien der Erde von oben und vom Alltag auf der ISS und lässt die schönsten und spannendsten Augenblicke der »Blue Dot«-Mission aufleben. Mit seinen Bildern und Nachrichten von der ISS hat er bereits Hunderttausende Leser und Fans begeistert.
 
Grosse-Literatur.de-Rezensionen:
Der Autor

Alexander Gerst, geboren 1976 in Künzelsau, war vor seinen Ausflügen ins Weltall promovierter Geophysiker und Vulkanologe, ehe er 2010 nach einem langen und aufwendigen Auswahlverfahren letztlich zum Astronau-ten durch die EAC ernannt wurde. Seitdem war er zusammen mit seinem letzten Aufenthalt 2018 mehr als 362 Tage bereits auf der ISS im Weltall. Zusammen mit Jules Grandsire und Lars Abromeit veröffentlichte er das Buch „166 Tage im All“, ein Bildband für eben jenen ersten Besuch auf der ISS im Jahr 2014.


Fazit

Die Welt ist im WM Fieber, als 2014 mehrere hunderte Kilometer über dem Erdball ein Deutscher seine Kreise zog: Alexander Gerst, der wohl derzeit bekannteste deutsche Astronaut. Unzählige Follower warten täglich auf seine Berichte zu den verschiedensten Exprimente rund um das Leben im Weltall. Mit seinem ersten Start im Jahr 2014 zur ISS, zusammen mit dem Russen Maxim Surajew und Reid Wiseman.
Dadurch schaffte es Gerst nach seinen beiden Vorgängern Thomas Reiter und Hans Schlegel, erst als dritter Deutscher auf die ISS.

Von dort machte er im Laufe seiner Zeit von Mai bis November unzählige Fotografien von dem blauen Planeten, der jedoch aus dem Weltall gesehen, teilweise gar nicht mehr so blau zu sein scheint. Verschmutzte Flüsse, Smokwolken, hell erleuchtete Ballungsgebiete in Europa, Nordamerika und Asien, gerodete Wälder in Südame-rika und immer kleiner werdende Polkappen. Gerst zeigt uns in „166 Tagen im All“ auf knapp 156 Bildern und 208 Seiten unsere Erde von oben, aus einer Perspektive der sicherlich der Großteil der Menschheit – zumindest in naher Zukunft – selbst live niemals sehen werden können, und genau deshalb nehmen wir uns gerne den Bild-band zur Hand.
Alexander Gerst dokumentiert uns von Anfang an, wie er zum Astronauten wurde, welche Strapazen er auf sich nahm, was ihm am schwersten fiel und von Seite zu Seite arbeiten wir uns zum Kernstück des Buches vor: sei-nem Start mit der Sojus TMA-13M in Kasachstan und seinem Flug zur Internationalen Raumstation ISS.

Auf der Raumstation angekommen, lernen wir seinen Alltag kennen. Wie er lebt, wie er schläft und letztlich dem Großteil seines Daseins auf der IS: wie er arbeitet. Und da Gerst zwischendrin sehr viel Zeit hat, knipste er uns unzählige Fotos, die eigentlich, aufgrund ihrer atemberaubenden Schönheit der Erde, eigentlich keinerlei Erklärung bedarf, wären da nicht die anfangs bereits erwähnten Spuren der Menschen.
Denn wo der Laie teilweise nur Wüste oder Berge erkennt, so zeigt uns Gerst als Geophysiker und Vulkanologe die wesentlichen und wichtigen Details der Bilder.

Als Fazit kann ich nur sagen, dass die nun überarbeitete Neuauflage von „166 Tage im All“ gerade durch seine zweite Mission auf der ISS, immer wieder sehenswert ist, sprichwörtlich kann man sich an den Bildern niemals sattsehen. Heben Sie ab, lassen Sie den Alltag hinter sich und stellen sie sich vor, sie werden hunderte Kilometer über ihrem jetzigen Standpunkt. Welche Bilder stellen sie sich vor …




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