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Hakan Nesser
 
 
 
Jan Beinssen
Tod am fränkischen Himmel - Paul Flemmings 13. Fall (Frankenkrimi)
 
Verlag: ars vivendi verlag GmbH & Co. KG
Format: Gebundene Ausgabe, 199 S.
ET: 10 / 2018
Preis: 0,00 €
ISBN: 9783869139845
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Klapptext:
Eigentlich will Paul Flemming nur einen entspannten Sonntag mit Katinka beim Italiener am Flugplatz verbringen, doch dann stürzt vor ihren Augen ein Kleinflugzeug ab. Der Pilot, Tommy Buchholz, ist sofort tot. Noch am Unfallort bittet die Verlobte des Opfers Paul um detektivische Hilfe, denn sie ist davon überzeugt: Ihr Zukünftiger wurde ermordet! Bei seinen Ermittlungen erfährt Paul, dass Buchholz maßgeblich an der Entwicklung einer neuartigen Überschalltechnik beteiligt war. Im Kollegenkreis gab es offenbar mehr als nur einen Neider, der ihm die lukrativen Patentrechte missgönnte. Aber auch die Verlobte rückt nur mit der halben Wahrheit heraus. Als Paul eine heiße Spur entdeckt, wird für ihn die Luft sehr dünn …
 
Grosse-Literatur.de-Rezensionen:
Der Autor

Jan Beinßen, geboren 1965, lebt mit seiner Familie in seiner Wahlheimat Franken in der Nähe von Nürnberg. Berühmt wurde er vor allem durch seine Paul Flemming Krimireihe, deren Handlungen alle in und um Nürnberg spielen. Daneben verfasste er auch einige Kurzkrimis und den historischen Roman Görings Plan (2014). Seine Bücher erschienen zuletzt alle im ars vivendi Verlag.


Worum geht es?

Paul Flemming möchte eigentlich nur einen entspannenden Sonntag mit seinen Eltern und Katinka beim Italiener am Herzogenauracher Flugplatz verbringen. Jedoch wird die Idylle gestört, als der junge Pilot Tommy Buchholz mit seinem Kleinflugzeug abstürzt und noch vor Ort stirbt. Seine Verlobte, die den Unfall mit ansehen musste, vermutet gleich, dass Tommy Opfer eines Attentats wurde. Denn er arbeitete in Fürth zuletzt an der Entwicklung einer einzigartigen neuen Ultraschalltechnik, deren Patent die Luftfahrt revolutionieren würde. Doch das schürt nicht nur Freude innerhalb des Kollegenkreises, denn scheinbar gibt es den ein oder anderen Neider im Unter-nehmen.

Nachdem die Presse und wohl auch die Ermittlungen eher auf einen Unfall hindeuten, glauben Paul und seine Stieftochter Hannah selbst nicht an einen Unfall. Daher schleusen sie sich Undercover in der Firma ein: Paul als Hausmeister und Hannah als Praktikantin. Und schnell merkt Paul, dass so ziemlich jeder im Unternehmen einen Vorteil aus Tommys Tod ziehen könnte, was ihm die Suche nach dem Täter nicht gerade erleichtert.

Fazit

Jan Beinßen veröffentlicht mit Tod am fränkischen Himmel nunmehr seinen bereits 13. Roman rund um seinen Krimihelden Paul Flemming. Selbst hätte er sicherlich nicht damit gerechnet, dass die Ermittlungen des Hobbydetektiv Flemming, der eigentlich sein Geld als Zeitungsfotograf verdient, so einen großen Erfolg erlebt. Vielleicht sind es die authentischen Personen, deren Hauptprotagonisten immer wieder in den letzten Romanen auftauchten, vielleicht aber auch die vielen Schauplätze in Franken, die dazu beitragen, die Krimireihe so erfolgreich zu machen.

Doch ebbt die Geschichte mit der Veröffentlichung des dreizehnten Bandes nicht langsam ab? Werden die Storys nicht langweilig, wiederholend und fehlt ihnen nicht letztlich die Spannung?
Keineswegs. Denn trotz der vielen Mordfälle, in denen Paul Flemming als Hobbydetektiv immer wieder herein-stolpert und die er, dank seiner manchmal doch sehr gewöhnungsbedürftigen Handlungen, regelmäßig auf-klärt, schafft es Beinßen, die Story darum immer wieder spannend zu gestalten. Denn die Handlungsorte in Franken werden nicht nur integriert, sondern er liefert auch immer wieder Hintergründe und Geschichten aus der Vergangenheit und Gegenwart. Und dank des Lieblingsrestaurants seiner Erfindung Paul Flemming – der Goldene Ritter – lässt er auch noch viele Rezepte und Gerichte mit einfließen.

Letztlich ist es sicherlich genau diese Mischung, die eingefleischte Krimifans in und um Franken dazu verleiten, sich erneut mit Paul Flemming auf die Suche nach dem Täter zu begeben. Und auch wenn der 13. Band sicherlich nicht eine komplett anders verlaufende Geschichte bringt, so ist es doch immer wieder schön sich zusammen in die fränkische Mordermittlung zu vertiefen und letztlich selbst zu rätseln, wer diesmal seine Finger mit ihm Spiel hatte und für den Mord verantwortlich ist.




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